Donnerstag, 13. Oktober 2005

Wer soll die Hymne singen?


Ich habe gestern Abend den Mann, der die Nationalhymne gesungen hat, ignoriert. Er nicht.

Aber da das hier ein konstruktives Blog ist, würde ich gerne wissen:

Wer soll beim Länderspiel gegen Frankreich die Nationalhymne singen?

 
40% (2 votes)
Scooter und ein Shanty-Chor

0% (0 votes)
Xavier Naidoo und die Choralschola Vivus Cantus

 
20% (1 vote)
Tokio Hotel und ein Jamba-Klingelton-Chor

 
40% (2 votes)
Wolfgang Petry und das Ensemble von Hair


Total: 100% (5 votes)

Created by Suedtribuene on 13. Okt, 18:09.
This poll was closed on 12. Nov, 11:57.

In 80 Tagen um die Welt

Seit 80 Tagen betreibe ich dieses Blog. Seit Anfang August- wo wir gerade bei 8 sind, seit dem 8.8. - habe ich den Blogcounter integriert.

Als Statistik-Tool ist der Blogcounter nett, auch wenn mir ein paar Angaben fehlen (Die Anzahl der Hits z.B.). Aber wir wollen nicht meckern, das Teil ist umsonst.

Was ich aber wirklich liebe, ist die Übersicht über die Herkunft meiner Besucher.

In den vergangenen 80 Tagen hatte ich Gäste aus Deutschland (logisch) und der Schweiz, viele Östterreicher und viele Polen (Podolski-Fans?). Außerdem Dänen, Tschechen, Finnen, Türken, einen Besucher aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, einen Australier, mehrere Japaner.

Von Japan aus reisen wir mit meinen Besuchern weiter über den Pazifik und treffen auf Südtribünen-Leser aus den USA, einschließlich des US-Militärs. Seitdem weiß ich, dass das US-Militär eine eigene Endung hat , .mil nämlich.

Zurück geht's nach Europa über Portugal, Italien und Frankreich nach England und schließlich über die Niederlande zurück nach Köln (Köln hat kein eigenes Internet-Kürzel.)

Einmal um die Welt in 80 Tagen. Damit habe ich Jules Verne zufolge irgendwas gewonnen, aber ich weiß nicht mehr was.

Stefans kleines Taktiktäfelchen

Auch wenn ich das eine oder andere schon an anderer Stelle geschrieben habe, doch noch ein paar Sätze zu den beiden Länderspielen.
Dabei will ich erst gar nicht mit den Nebenkriegsschauplätzen anfangen (Gegrummel in der Bundesliga, Fitness-Testchen, Kalifornien oder Bottrop), sondern mal die Frage stellen, ob das aktuelle Spielsystem das Richtige für diese Mannschaft ist.

Wie die Bundesligaspitzenvereine spielt die Nationalmannschaft ein 4-4-2 mit Raute im Mittelfeld. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn die meisten Spieler sind mit diesem System vertraut, müssen sich in der Nationalmannschaft nicht umstellen.

Allerdings offenbart das System einige Schwächen, die vor allem mit der mangelhaften Defensivarbeit des Mittelfeldes zusammenhängen. In der Raute müssen die beiden Außenspieler im Mittelfeld bei gegnerischem Ballbesitz zurück hinter den Ball, um die Abwehr zu unterstützen. Dies umso mehr, als wir in der Nationalmannschaft im Gegensatz zu den Vereinen auf den vorderen Plätzen der Liga, junge, unerfahrene Abwehrspieler haben, die allein gelassen schlicht überfordert sind.

Ein Ismael, ein Bordon können mit so einer Situation umgehen, weil sie die Klasse, vor allem aber die Erfahrung haben. Ein Metzelder, ein Mertesacker, ein Huth, ein Sinkiewicz können das nicht.

Bessere Innenverteidiger haben wir aber nicht. Wörns hat gegen die Niederlande deutlich gezeigt, dass er keinen Deut besser spielt als die Jungen. Warum also einen Wörns ohne eine langfristige Perspektive spielen lassen, wenn ein Sinkiewicz, ein Mertesacker oder ein Huth mit jedem Länderspiel dazulernen und besser werden (als Wörns)?

Allerdings muss die Spielweise der Mannschaft dieser Unerfahrenheit Rechnung tragen. Deshalb wäre ein zweiter defensiver Mittelfeldspieler, der mit die Räume vor der Viererkette besetzt, eine Entlastung für den Kinderriegel.

Statt der Raute also ein 4-4-2 mit zwei Defensiven im Mittelfeld (aufgedröselt: 4-2-2-2 statt 4-1-2-1-2).

Mit Ballack haben wir einen Spieler, der diese Position herausragend spielen kann. Er hat sie gelernt und sagt selber, dass er sie dem Part hinter den Spitzen vorzieht: "Ich habe das Spiel gerne vor mir." Auch seine Spielweise, sein enormer Aktionsradius im Mittelfeld und seine Bereitschaft eben auch die Drecksarbeit zu machen, sprechen dafür ihn eher defensiver einzusetzen.

Vor diesem Doppel im defensiven Mittelfeld können auf den Außenbahnen, weniger auf den Halbpositionen Schweinsteiger und Deisler spielen. Beide sind defensiv bemüht, aber schwach, und würden durch Ballack und Frings oder Ernst hinter ihnen von Defensivaufgaben entlastet.

Die Lücke, die damit im zentralen offensiven Mittelfeld entsteht, ist auf den ersten Blick ein Nachteil, bei näherer Betrachtung aber ein großes Plus, weil in der Mannschaft gleich zwei Spieler stehen, die diese Lücke im 4-4-2 schließen können und wollen.

Zum einen Ballack aus der Defensive heraus, zum anderen Podolski, der sich ohnehin gerne zurtückfallen lässt.

Damit bietet diese Spielweise auch in der Offensive Vorteile: Defensiv entlastete Außen und ein schwerer auszurechnendes Spiel in der Zentrale mit dem Auf und Ab von Ballack und Podolski.

Mittwoch, 12. Oktober 2005

Hier geht's nach China ->

So, der Fernseher steht richtig, der Internet-Zugang fluppt auch, das Wetter bleibt schön. Los geht's.

Das Pech des einen, das Glück des anderen

In der Winterpause 2003/2004 wechselte Markus Feulner mit den Vorschusslorbereeren, mit denen Bayern München die Jugendspieler, die sie zum Verkauf anbieten, immer anpreisen, zum 1.FC Köln. Er galt als eine der großen deutschen Hoffnungen im Mittelfeld. Erste Irritationen kamen unter den Fans auf, weil der Verein ihn als Offensivspieler angekündigt hatte, er seine Rolle aber eher im defensiven Mittelfeld sah.

In den ersten Spielen kam er mit beidem nicht zurecht und im Stadion machte der Verdacht die Runde, mal wieder eines dieser verkorksten deutschen Talente gekauft zu haben - einen Spieler wie Markus Kreuz oder den legendären Marco Reich oder auch die (ex)-Frankfurter Nico Frommer und Jermaine Jones.

Dann kam Huub Stevens und alles wurde noch viel schlimmer für Markus Feulner. Mit der Brachialpsychologie des Niederländers kam Feulner (ebenso wie Christian Lell) überhaupt nicht zurecht und fand sich rasch im Regionalligateam des FC wieder.

In der Vorbereitung unter Uwe Rapolder tat sich Feulner ebenfalls schwer. Seinem Traum, im defensiven Mittelfeld eine tragende Rolle zu spielen, schob Rapolder rasch einen Riegel vor. Zu schwach in der Balleroberung, urteilte der Trainer.

Die offensive Position hinter den Spitzen aber war für Lukas Podolski reserviert, der zu der Zeit noch im wohlverdienten Post-Confed-Cup-Urlaub weilte.
Auch wenn es keine Schande ist, Ersatzmann hinter Podolski zu sein, für Feulner war das zu wenig.

Aber manchmal ist das Pech des einen das Glück des anderen. Auf der linken offensiven Seite spielte der junge Patrick Helmes, Rückkehrer von den Sportfreunden Siegen, eine überragende Vorbereitung und galt als der kommende Nachwuchsstar im Team. Dann brach Helmes körperlich ein, wie das manchen Spielern geht, wenn sie den Sprung von der Regionalliga in die Bundesliga machen sollen. Die Vorbereitung war zu hart für den ohne Frage talentierten Jungen. Als ihm dann noch die 35.000-Zuschauer-Kulisse beim Testpiel gegen Fenerbahce Istanbul die Fassung raubte, war Helmes aus der Mannschaft raus und Feulner auf der ungewohnten linken Offensivseite wieder drin.

Der Ex-Münchner nutzte seine Chance. Gerade zu Beginn der Saison lieferte er hervorragende Leistungen. Nur schwer vom Ball zu trennen, durchsetzungsstark, mit Zug zum Tor erarbeitete er sich Chancen und hatte obendrein ein Auge für den Mitspieler. Endlich, endlich war Markus Feulner in der Mannschaft des 1.FC Köln angekommen.

Gestern hat er sich im Training das vordere Kreuzband gerissen und fällt vermutlich 6 Monate aus.

Dienstag, 11. Oktober 2005

Live-Blogging zum Länderspiel

Vorbehaltlich meiner persönlichen Verfügbarkeit (Ah, meine Juristenfreunde werden mich für diese Formulierung lieben!) mache ich morgen Abend zum Länderspiel gegen China ein bisschen Live-Blogging. Bzw. leicht zeitversetztes Bloggen, weil ich zu Hause über das Modem gehen muss (Janet Jackson-tauglich sozusagen).

Keine Ahnung, was dabei rauskommt. Wenn ich sowas mal mache, geben Spiel und Berichterstattung bestimmt gerade nix her zum Schreiben.

Das ganze läuft über die Kommentarfunktion. Wer also Lust hat mitzuplaudern, ist herzlich eingeladen.

Wäre doch gelacht, wenn wir hier keine Tribünenatmosphäre hinbekommen!

Freunde finden in der Fremde - Teil 2

Über alle Grenzen hinweg verbindet der Fußball die Menschen, und nicht nur die, miteinander. Als Anhänger des Geißbockvereins finde ich selbst in einem Kleintierzoo an der Algarve neue Freunde.

Freilich nicht unter allen Tieren. So reagiert ein Schwein, nähert sich ihm ein Mitglied des 1.FC Köln:

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So reagieren hingegen die Geißböcke im Nachbarstall:

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Jetzt wendet der akademisch geschulte Leser natürlich ein, dass das in keinster Weise wissenschaftlich fundiert wäre, was ich hier schreibe. Da mir das bewusst ist, habe ich mit einer weiteren Gegenprobe am Lama-Gehege meine These verifiziert:

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Freunde finden in der Fremde - Teil 1

Weil die Fußballdiskussionen heute woanders stattfinden, nutze ich die Gelegenheit, um von der sozialen und völkerverbindenden Kraft des Fußballs zu erzählen.

Von dem portugiesischen Kellner, der mein Freund wurde, habe ich leider kein Foto. Aber als er dahinter kam, dass ich als sein einziger Gast auch die ganze Zeit auf den Fernseher starrte, um Porto gegen Bratislava zu gucken, begann er in kleinen Schritten den Ton immer lauter zu drehen, bis am Ende auch die Küchenhilfe im Keller das Spiel zumindest akkustisch mitverfolgen konnte.

Da wir uns auf keine gemeinsame Sprache verständigen konnten, aber trotzdem über Fußball reden wollten, gingen wir dazu über, mit Mimik jede Spielsituation und später die Mimik des anderen zu kommentieren. Was erstaunlich gut gelang. Eine hochgezogene Augenbraue hier, ein Achselzucken da, schon war internationale Verständigung erreicht.
Vielleicht kein Wunder in einem Land, dass das Gemeinsame betont, und sich unter großer Koalition so etwas vorstellt:

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Montag, 10. Oktober 2005

Wahlmüde? Nix da!

Denn Deine Stimme zählt! Für Poldi! Hier - beim Tor des Monats. Sonst gewinnt hinterher noch der Holländer!

Die Nationalmannschaft spielt so gut, wie die Bundesliga sie lässt

Zumindest in einem waren sich am Wochenende alle einig. Das Spiel der deutschen Mannschaft in Istanbul war schlecht. Aber schon die Frage 'Was war schlecht?' interessierte kaum jemanden.

Mich schon. Deshalb eine kurze Spielanalyse: Durch die Bank standen die deutschen Spieler zuweit weg von ihren Gegenspielern und vermieden so die Zweikämpfe. Kurz: mangelnde Aggressivität.
Wegen der gleichfalls nicht vorhandenen Laufbereitschaft ergaben sich keine Anspielstationen im Spiel nach vorne. Im Defensivverhalten fehlte diese Laufbereitschaft ebenso, zudem mangelte es an taktischer Disziplin. Mangelnde Aggressivität, fehlende Laufbereitschaft und taktische Disziplinlosigkeit eröffneten den Türken die benötigten Räume bei eigenem Ballbesitz. Ergebnis: Keine Chancen hier, viele Chancen da. 2:1 verloren.

Es lohnt sich dieses Spiel im Zusammenhang der anderen Leistungen in der Ära Klinsmann zu betrachten. Denn es ist zu einfach zu behaupten, dass im Confed-Cup alles gut war, jetzt aber alles schlecht ist.
Richtig ist, dass Aggressivität und Laufbereitschaft im Spiel nach vorne während des Confed-Cups und in den meisten Spielen zuvor vorhanden waren. Zusammen mit einer vom Trainer geförderten großen Risikobereitschaft entwickelte sich eine attraktive, schnelle und offensive Spielweise.
In den letzten Begegnungen war davon nichts zu sehen, weshalb die Schwächen der Mannschaft deutlicher zu Vorschein kamen.

Denn die Probleme im Defensivverhalten sind nicht neu. Allerdings haben sie nichts (oder nur wenig) mit der jungen Viererkette zu tun. Auch wenn die deutsche Abwehr mit Innenverteidigern wie Bordon oder Ismael sicher sattelfester säße. Nur haben wir diese Spieler nicht. Wir haben Mertesacker und Sinkiewicz (die passabel, aber nicht hervorragend spielen - hoffentlich noch nicht), dann haben wir vielleicht noch Metzelder und Fahrenhorst. Spieler wie Huth und Wörns (vor allem Wörns!) haben bei ihren Auftritten im Nationaltrikot sehr deutlich gemacht, dass sie keine gleichwertige Alternative zu den Erstgenannten sind.
Viel entscheidender ist aber das miserable Defensivverhalten des Mittelfeldes. Es hat sich wohl noch nicht bis zu den deutschen Mittelfeldspielern herumgesprochen, dass im modernen Fußball (modern ist relativ: seit etwa 1990) der Defensivblock bei gegnerischen Ballbesitz alle 10 Feldspieler umfasst. Genauso wie bei eigenem Ballbesitz alle Spieler auf verschiedene Weise in das Angriffsspiel eingebunden sind. Wie sonst ist es zu erklären, dass in allen Spielen zwischen Mittelfeld und Abwehr ein riesiges Loch klaffte, in dem der Gegner nach Belieben agieren konnte? Wie sonst ist es zu erklären, dass Räume nicht gedeckt werden, dass Spieler nicht einmal versuchen, bei einem gegnerischen Angriff hinter den Ball zu kommen und stattdessen verteilt über 60 Meter auf dem Platz herumhängen? Hinter einem so schlampig arbeitenden Mittelfeld (die Angreifer, die den Gegner im Idealfall schon bei der Annahme stören sollten, lasse ich mal außen vor) sieht jede Viererkette schlecht aus, egal wie alt sie ist.
So weit die Bestandsaufnahme. Zu fragen wäre nun, ob es am Wollen oder am Können der Spieler liegt. Wollen sie nicht, sollte man sich eingestehen, dass diese Spielergeneration eine verlorene Generation ist und sie schnellstmöglich durch Nachwuchsspieler ersetzen. Können sie nicht, müsste man fragen, ob es körperliche oder taktische Defizite sind. Oder beides.
Die "Experten" aus der Bundesliga bieten jedoch ganz andere Antworten. So würden die Fitness-Tests der Nationalmannschaft die Spieler überfordern. Mit dem gleichen Argument könnte man Mathe-Klassenarbeiten in der Schule abschaffen: Die stören den Unterrichtsrhythmus und klauen obendrein Lernzeit. Körperliche Fitness ist heute Grundvoraussetzung, um international mithalten zu können. Insofern ist es legitim (vielleicht sogar notwendig) sie zu überprüfen, um eventuelle Mängel feststellen und anschließend beheben zu können. Die bodenlose Dummheit des blauen Rudi, sich zu mokieren, dass Ausländer dieses Fitness-Training leiten, kommentiere ich nicht. Das ist mir schlicht zu blöd. Aber die Bundesliga-Experten wie Franz Beckenbauer und Thomas Schaaf bieten auch noch eine andere Antwort: Die Kommunikation zwischen Bundestrainer und Bundesliga funktioniert nicht. Au weia! Schlimm, schlimm! Vor wenigen Wochen erst hat Jürgen Kinsmann zum zweiten Mal alle Bundesligatrainer zu einem Gespräch nach Bremen eingeladen. Das reicht den Herren aber nicht. 1. Möchten jetzt auch die Manager eingeladen werden. 2. Möchten die Bundesligatrainer jetzt gerne Einzelgespräche mit dem Bundestrainer führen. Auf die Idee, den Mann dann einfach mal anzurufen, scheint keiner zu kommen. Liegt das vielleicht daran, dass die Trainer das Handy die ganze Zeit brauchen, um ihrem Spezi von der Presse ein Interview zu geben?

Was diese ganzen Antworten mit Fußball zu tun haben? Nichts und das hat vielleicht sogar einen guten Grund. Denn fängt man an über die Ursachen zu diskutieren, würde man vermutlich zu dem Ergebnis kommen, dass Bundesligaspieler körperlich und taktisch nicht gut genug geschult sind, um international wettbewerbsfähig zu sein. Denn es ist ja nicht das Training in der Nationalmannschaft, das über die Qualität eines Spieler entscheidet. Darüber entscheidet seine Ausbildung in der Jugend und die tägliche Arbeit im Verein.
Offenbar gibt es dort Qualitätsmängel, sowohl in der körperlichen Grundlagenarbeit als auch in der taktischen Schulung.
Wer sich nicht nur die Spielweise der Nationalmannschaft, sondern auch die Ergebnisse deutscher Vereinsmannschaften in den internationalen Wettbewerben anschaut, findet dafür weitere Belege. Hier gehe ich dann doch noch einmal auf Stumpen-Rudi ein: Vielleicht ist es ein Glück, dass nicht nur deutsche Experten im Trainerstab der Nationalmannschaft zu finden sind.

Um es auf den Punkt zu bringen: Das Training in der Bundesliga genügt nicht internationalen Ansprüchen und darüber sollte vielleicht mal diskutiert werden.

Samstag, 8. Oktober 2005

Ach DSF,

da kommt man am Freitagabend von einer Fußballlesung nach Hause, mit dem guten Gefühl, dass es viele Menschen gibt, die witzig, kenntnisreich und sachkundig über Fußball schreiben (und reden) können.

Dann zappt man ein wenig durch das TV-Programm, staunt kurz, wie schlecht MTV geworden ist und landet schließlich bei Dir.

Auch bei Dir reden Leute über Fußball. Viel sogar. Sie machen sich sogar Sorgen um den deutschen Fußball. Zum Beispiel über die Qualität der deutschen Manndecker. Manndecker? 2005? Hallo DSF?

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Zuletzt aktualisiert: 31. Jul, 11:36

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