Donnerstag, 8. März 2007

Gefühle lügen nicht. Nicht im Fußball.

Du weißt, dass es mit Deinem Nationalgefühl nicht allzuweit her ist, wenn Du im Spiel Bayern München gegen Real Madrid bei einem Treffer der Madrilenen denkst:

"Scheiße. Hand. Nicht gegeben."
madcynic (Gast) - 8. Mrz, 14:24

Beim FC Bayern hört bei mir jegliches Nationalgefühl auf, weiß auch nicht warum. Liegt vermutlich an Hoeneß.

Chris (Gast) - 8. Mrz, 15:28

Bei mir ist das genau anderesrum. Leverkusen hat vor wenigen Jahren gegen Real in der CL gespielt und einen Elfmeter bekommen. Ich hab mich erwischt, dass ich jubelte als Figo verschoss...

Hoeneß finde ich auch zum Kotzen, allerdings finde ich die Bayern sympatischer als Scheiße 04, BVB oder alle anderen Kirmesvereine, weil der Erfolg gewachsen ist und nicht von einem Schuldenberg runterrollt.
Hätte der FC nur hier und da anders gehandelt...

Das Problem ist bei mir gar nicht mal so sehr der Verein.

Grundsätzlich finde ich es zwar nie gut, wenn ein Verein eine Liga oder einen Sport dominiert, aber das ist ja nicht allein das Problem der Bayern, sondern eher das der anderen Vereine (nur freut man sich deswegen halt, wenn sie mal nicht so gut dastehen).

Und Uli Hoeneß muss man für seine Leistung in den letzten 30 Jahren auch einfach Respekt zollen.

Mein Problem sind eher die Fans dieses Vereins: absolut dünnhäutig bei Niederlagen und widerlich großmäulig bei Siegen. So etwas ertrage ich nur, wenn solche Leute viel, sehr viel Selbstironie mitbringen. Und Selbstironie geht allen Bayern-Fans, die ich kenne, komplett ab.
MythosBayern - 8. Mrz, 20:07

@Stefan: Ach. Echt nicht? ;-)

Nein. Kennst Du einen?

"Und Selbstironie geht allen Bayern-Fans, die ich kenne, komplett ab."

Hmpf? :-)

Yalcin, lies Dir die Kommentare Deiner Bayernkollegen hier doch einmal durch.
immerkicken (Gast) - 8. Mrz, 15:36

Ja, verstehe ich. Ich habe da immer noch Hemmungen, weil ich mit meinem rot-weißen Hirn immer noch hoffe, dass wir vielleicht in zwei Jahren wieder Bundesliga spielen und vielleicht, mit ganz vielen Wundern, es in vielen Jahren mal wieder in die Nähe der UEFA-Cup-Plätze (der "Fleischtöpfe", wie Rolf Töpperwien sagen würde) schaffen. Und dann hat diese Champions-League-Saison der Bayern vielleicht dazu geführt, dass wir noch einen UEFA-Cup-PLatz mehr haben und der FC deswegen dabei ist.

Soviel zu meiner Traumwelt. Die Realität sieht natürlich anders aus:
1. Wenn wir wieder in die Nähe der UEFA-Cup-Plätze kommen, ist die 5-Jahres-Wertung schon mehrfach durch. Da bringt auch dieser Bayern-Sieg nix.
2. Mit den Millionen, die die nächste Runde einbringt, werden die Bayern weiterhin versuchen, ihre Konkurrenten durch einfaches Wegkaufen der besten Spieler (Podolski, Schlaudraff, van Buyten etc.) zu schwächen. Gute, alte Uli-Hoeness-Strategie

Von daher: "Schnell, komm: Anpfiff. Scheiße. Tor. Für die Bayern. Bringste noch'n Bier mit?"

Placeo (Gast) - 8. Mrz, 15:55

Wie wahr. Gegen seine Gefühle kann man wirklich nichts machen. Wie oft erwische ich mich bei solchen Spielen dabei vorher zu schwören "na klar halte ich zu Bayern, es geht doch um den deutschen Fußball". Und dann? Gestern? Ein lautes Jaaa! Und dann? Genauso geschimpft "Scheiße"...........
MythosBayern - 8. Mrz, 20:07

@immerkicken: Und wenn man sich dieses UH-Märchen nur oft genug selber einredet, dann glaubt man es irgendwann wirklich, gelle? Gibt ja genug, die einem da bereitwillig zustimmen...

Wird das nicht irgendwann langweilig, wenn man derlei auch noch beim letzten Transfer vom Abstiegskandidaten oder grauer Maus zum FCB hervorkramen muss?

Offensichtlich nicht.

Naja, Oliver,

das ist wie mit den Geschichten über den größenwahnsinnigen Selbstdarsteller Christoph Daum. Die sind genauso halbwahr wie die Geschichten über Uli Hoeneß. Trotzdem werden sie uns immer gerne erzählt.
MythosBayern - 9. Mrz, 21:04

Ach so. Hier geht's gar nicht um Inhalte, sondern nur um Retourkutschen. Na das erklärt einiges...
;-)
Suedtribuene - 9. Mrz, 22:05

Nein, hier geht's um Inhalte. Bzw. genauer um meine Gefühlslage bei einem technisch feinen Schuß eines madrilenischen Abwehrspielers.

Aber um das Klischee zu bedienen: Ja, Bayern-Fans ziehen Diskussionen auch gerne ins persönliche. Auch so ein Punkt.
MythosBayern - 11. Mrz, 11:29

Ja. Inhalt. Im eigentlichen Beitrag. In den Kommentaren aber offensichtlich nicht mehr. Bemerkt?

Und wir ziehen es ins Persönliche?

Achso. Aber die Charakter-Beschreibungen sind total unpersönlich?!

Ach Stefan. Wir sind ja im Grunde beieinander. Mich stört nur die Verallgemeinerung.

ich mache es mir jetzt mal einfach, Oliver:


Du als bekennender Polemiker solltest Verallgemeinerungen akzeptieren können.

Ganz davon abgesehen, lasse ich mir grundsätzlich gerne Vorurteile (wenn es denn welche sind, aber seien wir ehrlich: die hat jeder von uns) nehmen. Dann habe ich das schöne Gefühl wieder was gelernt zu haben. Aktuell sehe ich meine Urteile aber eher bestätigt.
MythosBayern - 11. Mrz, 22:21

Na wenn wir uns darauf einigen können, dass es sich hier um reine Polemik handelt sind wir wieder total dacor.
;-)
rene (Gast) - 8. Mrz, 16:30

ich habe es jahrelang genossen, die bayern in der CL zu sehen, dann hatte ich wenigstens einen verein zu dem ich halten kann - nämnlich zum gegner. doof nur, wenn die bayern verloren haben. dann wurde es öde.

nun stelle ich erschrocken fest, dss ich lukas anscheinend so ins herz geschlossen habe, das sich alleine wegen ihm den bayern den sieg gönne.

abgesehen davon, finde ich auch, dass man dem management der bayern respekt zollen muss. das ist seitr jahren vorbildlich in der liga und immer einen schritt den anderen voraus. und wenn man den hoeneß dann mal bei christiansen sieht, stellt man auch noch fest, dass er deutlich besser das volk führen könnte als die meisten politiker das glauben tun zu können. er ist nur schlau genug es erst gar nicht zu wollen. :)

Ich weiß nicht, Podolski im Bayern-Trikot, das passt für mich immer noch nicht. Nicht einmal, dass ich ihm hinterhertrauere oder den Bayern den Spieler nicht gönne: Das sieht einfach komisch aus. Wie ein Strassenjunge im Konfirmationsanzug.

Ob Hoeneß allerdings ein guter Kanzler wäre, wage ich zu bezweifeln. Aber es gab mal einen Staatsphilosophen (es könnte sogar Marc Aurel gewesen sein, bin mir aber nicht sicher), der nicht regieren wollen als ideale Voraussetzung fürs regieren ansah.
Pleitegeiger (Gast) - 8. Mrz, 18:29

Isch abe gar kein Nationalgefühl. Nicht, wenn es gegen den FCB geht.

andi (Gast) - 8. Mrz, 18:50

Den gleichen Gedanken "Scheiße. Hand. Nicht gegeben." hatte ich auch.

Bei mir liegt's eher am Rummenigge. Naja, eigentlich konnte ich die Bayern noch nie leiden.

MythosBayern - 8. Mrz, 20:03

Tja, Stefan, aus fast den gleichen Gründen denke ich genauso wenn Bremen, Schalke, Dortmund, Hamburg, etc. im Europapokal spielt!
;-)

Da spring ich in so einer Situation immer vor Erleichterung auf.
Oly (Gast) - 9. Mrz, 10:53

Ud ich schließe mit folgenden Worten...

@ all: Denkt über uns was ihr wollt, sind wir von mir aus dünnhäutig wenn wir verlieren, aber wir verlieren gegen Real, Manchester, Milan, ihr dagegen gegen Haching, Burghausen etc. Und vielleicht wird es nächster Jahr noch schlimmer wenn ihr in Liga 3 seid. Wir warten auf euch und halten euch bis dahin den UEFA-Cup Platz warm, bis endlich einer das Dreigestirn Overath,Maier, Daum abserviert. Servus und Grüße an alle Neider;-)))))))

Genau das meine ich.
Oly (Gast) - 9. Mrz, 12:19

Gell....

die nackte Wahrheit tut weh. Da jammere ich lieber auf extrem hohen Niveau :))))))))))))))))

Wer Kritik am FC Bayern übt, ist immer und jederzeit und sowieso ein "Neider".

Und genau da, Oly, liegt euer Problem. Anstatt gelassen auf den Rest der Fußballszene (von mir aus auch) herabzuschauen, kommt dieser Quark. Der wird übrigens auch doch den inflätionären Einsatz vom "Smileys" nicht erträglicher.
immerkicken (Gast) - 9. Mrz, 12:41

Fein, dass jetzt die Bayern-Fans hier mittlerweile die Themen abschließen. Das ist das jetzt noch ein FC-Köln-Blog? Ich kann den Wurstfabrikanten (1976. Nachthimmel. Belgrad) und seine Truppe nun mal nicht leiden. Deswegen muss ich mir kein 3.-Liga-Gefasel anhören.

Vor so Leuten wie Oly

habe ich nachts Angst im dunkeln :-P
Suedtribuene - 9. Mrz, 12:52

Das ist schon ein Blog "rund um den 1.FC Köln, die Fußball-Bundesliga und den ganzen Rest". Insofern: Wenn ich über Bayern schreiben will, mache ich das. Dann darf aber auch jeder dazu kommentieren. Nur sollte er sich dann nicht selber so ins Knie schießen.
MythosBayern - 9. Mrz, 21:07

@all: Tut mir bitte einen Gefallen - haltet für mich eine eigene Schublade parat und lasst mich mit solch gestörten Bayern-Fans nicht alleine. Vielen Dank!
;-)
Suedtribuene - 9. Mrz, 22:06

Tut mir leid, Oliver,

Du passt schon in diese Schublade rein. Auch wenn Du intelligenter argumentierst.
;-)
Oly (Gast) - 10. Mrz, 18:58

Was habe ich getan...

Also für diejenigen die sich nachts fürchten, ich bin kein Hooligen und nicht bayernverblendet. Den Kommentar von MythosBayern fand ich bisher immer korrekt, leider finde ich das jetzt nicht mehr so, viel Spass in deine VIP-Box und bleib schön sitzen wenn der Stern des Südens gewinnt. Weiter werd ich dazu jetzt nix sagen. Zu den anderen : Ich glaube nicht das ich den FC oder andere Vereine hier ungerecht behandelt habe auch wenn ich hier oft "Übles" über m e i n e n Verein lesen muss. Aber gut.
Und Quark nun ja ich wünsch allen FC-Fans am Sonntag Glück gegen Haching,dann seit ihr weitere drei Punkte vom Abstieg entfernt.
MythosBayern - 11. Mrz, 11:31

@Stefan: Na wenigstens zu dieser kleinen Differenzierung warst Du bereit. Ein Anfang. Geht doch.
;-)
s. (Gast) - 9. Mrz, 12:55

Stefan, du sprichst auf jeden Fall etwas wahres aus. Das Dilemma der Bayernfans offenbart sich auch an der Qualität der Bayern-fanblogs. Ohne die Sachkenntnis und die Leidenschaft der Bayernblogs anzuzweifeln, gehören sie sicherlich zu den langweiligsten Stammtischblogs der BLiga blogs. Immer das gleiche reflexhafte, überhebliche Gequatsche.
Man wäre gern witzig- ist es aber nicht. Jahrzehnte des Erfolgs sind nicht unbedingt förderlich für Zynismus. Pech und Weltschmerz sind bekanntlich die besten Zynismuskatalysatoren und wenn es dann mal schlecht läuft, gewinnt bei den meisten Bayernfans nicht der Zynismus, sondern die Fassungslosigkeit und das Querulantentum die Oberhand.
Und der inflationäre Einsatz von Smileys soll wahrscheinlich dazu dienen, die eigene Überheblichkeit zu ironisieren. Billig. In der Tat.
Wenigstens gibt es Bayernfans die andere Bayernfans nicht ausstehen können. Aber man kann ja deswegen nicht schnell mal zum Mainz-Fan werden..

probek (Gast) - 9. Mrz, 13:16

Selbstironie

"Wer Bayern-Fan ist, hat keine Selbstironie"

Kann und muss man als 1. FC Köln-Fan ja sagen. Als FC-Fan gehört Selbstironie ja quasi zur Fan-Grundausbildung dazu - denn ohne Selbstironie ließe sich ein solcher Verein nicht ertragen (auch wenn es offenbar manchmal schwer fällt). Da habt Ihr einen Standortvorteil, das gebe ich ohne Neid gerne zu.

Allein bei der Menge an Bayern-Fans ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass zumindest ein gewisser Anteil (der mag - aber das ist deine These - kleiner als bei anderen Vereinen sein) selbstironisch ist. Wer fällt mir denn als Gegenbeispiel ein? Ist Michael Mittermaier selbstironisch?

Aber offenbar wollen Bayern-Fans auch nur geliebt werden, selbst im Blog eines Köln-Fans. Ich dagegen komme gut ohne Selbstironie aus, wenn wir nur die Champions League gewinnen. Dafür verzichte ich gerne mal ein Jahr auf die Meisterschaft...

probek (Gast) - 9. Mrz, 15:27

da fehlt doch was...

Kleine Richtigstellung: Im obigen Text fehlt in der Klammer ein "selbst Dir" ("auch wenn es offenbar SELBST DIR manchmal schwer fällt"), das mit Deinem Artikel vom 23. Februar - http://suedtribuene.twoday.net/stories/3357109/ - verlinkt war. Da hat offenbar die automatische Ironiezensur für Bayern-Fans in der Twoday-Blogsoftware zugeschlagen. Ein fieses Totschlag-Argument habe ich übrigens noch: Lieber überheblich und ohne Selbstironie im Viertelfinale der Champions League, als kleinlaut und ohne Aufstiegs-Perspektive in der zweiten Liga.

Nervt das nicht,

wenn man die Vorurteile anderer Leute über sich permanent bestätigt? Oder kriegt man das gar nicht mit?
probek (Gast) - 9. Mrz, 16:03

Nö, das nervt nicht.

Ist doch schön, wenn man - und da tun wir uns nix - die eigenen Vorurteile bestätigt bekommt. Mit rationalen Argumenten erreicht man bei einer "Warum ich einen Fußball-Club-hasse"-Diskussion doch eh nix, dann wäre der Spaß doch nur halb so groß. Ich will auch niemanden bekehren oder mich an einem Wer-ist-selbstironischer-Wettbewerb beteiligen. Wer uns oder mir die Selbstironie absprechen will, soll das ruhig tun. Und kann gerne z.B. Uli Hoeness' Elfmeter rauskramen. Dass ich dann als Retourkutsche auf den akuten Zustand des 1. FC verweise, tut mir fast schon wieder leid. Bin halt seit über 30 Jahren ein selbstironiefreier Erfolgsfan.
MythosBayern - 9. Mrz, 21:17

@Stefan: Was mich nervt sind die stereotypen Ansichten und sog. "Argumente" einzelner Bayern-Nicht-Freunde.

Ich ignorier' ja schon 'ne ganze Menge, aber irgendwann platzt auch mir immer mal wieder Kragen, ob derlei geballter Engstirnigkeit und alleübereinenKammScherereien.

Schließlich würde ich ja auch nicht behaupten, dass alle FC-Fans derart geistig zurückgeblieben, gewaltbereit und volltrunken und vollgeko**t in Zügen liegend drauf sind, nur weil ich ca. 40-50 "Fans" genau so und live erlebt habe.

Vielmehr zeigen Vertreter wie Du uns ja immer wieder, das es in diesem Umfeld jede Menge Intellekt gibt.

Reflexartig wird dies "den" Bayern-Fans abgesprochen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

Werd' ich wohl nie begreifen.
Suedtribuene - 9. Mrz, 22:10

Ich bestreite gar nicht,

dass Bayern-Fans auch "geistig zurückgeblieben, gewaltbereit und volltrunken und vollgeko**t in Zügen liegen".

;-)

Ich bestreite auch gar nicht, dass es Bayern-Fans mit Intellekt gibt.

Nur sind sie eben sehr dünnhäutig bei Niederlagen und sehr großmäulig bei Siegen.
MythosBayern - 11. Mrz, 11:35

Na dann sind wir uns ja einig. Und zum Thema Dünnhäutigkeit: Ja, ich bin dünnhäutig. Vor allem gegen die eigenen Spieler und das schon während des Spiels...

Im übrigen fast völlig unabhängig vom Spielausgang. Schließlich beobachte ich den Einen oder Anderen in Langzeitstudien.
;-)
s. (Gast) - 10. Mrz, 13:52

Wobei man die Dünnhäutigkeit bei Niederlagen natürlich auch darauf zurückführen kann, dass bei einer Bayernniederlage auch dermaßen viel Spott über einen ergeht, dass man fast nur noch dünnhäutig reagieren kann. Das Eine bedingt das Andere und wird wohl tatsächlich erst dann aufhören, wenn man mal 2-3 Jahre Mitleid mit dem FC Bayern haben muss...

Ich habe gerade nicht auf dem Schirm, wessen Verein Kind Du bist, aber glaub' mir, was das Aushalten von Spott angeht, kann ein Bayernfan viel, sehr viel von einem Kölner lernen.
Auch wenn das mittlerweile nachgelassen hat. Heute werden Fragen wie "Gehst Du denn noch zum FC?" mit einem Blick passend zu "Pflegst Du immer noch Omas Grab?" gestellt.

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