Politische Berichterstattung
Manchmal hat man den Eindruck die politische Berichterstattung in diesem Land ist ähnlich erbärmlich wie der Sportjournalismus.
Nachdem uns die verschiedensten Zeitungen und Magazine tagelang erklärt haben, warum Hillary Clinton bei den Vorwahlen der Demokraten versagt und Barack Obama der kommende Mann ist, erläutern sie uns jetzt, nach den zweiten (!) Vorwahlen in New Hampshire, warum das alles ganz anders ist.
Nachdem uns die verschiedensten Zeitungen und Magazine tagelang erklärt haben, warum Hillary Clinton bei den Vorwahlen der Demokraten versagt und Barack Obama der kommende Mann ist, erläutern sie uns jetzt, nach den zweiten (!) Vorwahlen in New Hampshire, warum das alles ganz anders ist.
Suedtribuene - 9. Jan, 15:08





Spiegel Online
weil unsere Journalisten keine Ahnung von amerikanischen Vorwahlen haben und nur Dritt- und Viert-Informationsverwerter sind. Ich lerne gerade auch dazu und Spiegel Online ist eine gute Informationsquelle. Interessant ist, wo die Positionen der Kandidaten sind. Barack Obama ist ein Mann ohne Rückgrat und ohne gefestigten Background. Für ihn kommt die Wahl zu früh. Ich denke es wird demnächst ein Frauen Kaffeekränzchen mit Frau Merkel geben. Die Clinton Dynastie geht weiter und das ist auch gut so. Den Republikaner traue ich diesmal nichts zu. Besonders interessant finde ich die Vorgehensweise der Caucus und Primary Wahlen. Die spinnen die Amerikaner. Wobei es wäre schon interessant, wenn Infratest bei einer Landtagswahl oder Bundestagswahl mal mit ihrer Prognose 10 Prozent daneben liegen würde. Dann würde es am Wahlabend mal wieder spannend werden.