Wie gut ist der deutsche Nachwuchs?
Nachdem die deutsche U20 bereits die Qualifikation zur WM verpasst hat, musste sich gestern Abend auch die deutsche U21-Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation gegen England geschlagen geben.
Dieses Ausscheiden muss sicher nicht als Katastrophe für den deutschen Fußball gewertet werden, bietet aber doch den ein oder anderen Hinweis, wo die Defizite in der deutschen Nachwuchsarbeit liegen könnten.
Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Dieter Eilts mit den Verletzen Matip, Helmes, Nando Rafael (und dem Langzeitverletzte Lukas Sinkiewicz), sowie dem zur A-Nationalmannschaft abgestellten Trochowski fast die halbe Mannschaft ersetzen musste. Nachdem er in den vergangenen Monaten mit Podolski, Mertesacker, Odonkor, Jansen, Lahm schon einmal eine halbe Mannschaft an die A-Nationalmannschaft verloren hatte.
Die individuelle Klasse einzelner Spieler dieser Jahrgänge steht also außer Frage. Als Mannschaft jedoch erwiesen sich die Engländer gestern als taktisch cleverer wie ihre deutschen Altersgenossen. Und der Nachwuchs aus der Premier League war deutlich schneller. Gedanklich und körperlich.
An beidem - taktischem Geschick und Mannschaftsspiel, sowie Schnelligkeit - gilt es zu arbeiten und das nicht nur beim DFB. Sondern vorrangig in der Jugendarbeit der deutschen Profivereine.
Dieses Ausscheiden muss sicher nicht als Katastrophe für den deutschen Fußball gewertet werden, bietet aber doch den ein oder anderen Hinweis, wo die Defizite in der deutschen Nachwuchsarbeit liegen könnten.
Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Dieter Eilts mit den Verletzen Matip, Helmes, Nando Rafael (und dem Langzeitverletzte Lukas Sinkiewicz), sowie dem zur A-Nationalmannschaft abgestellten Trochowski fast die halbe Mannschaft ersetzen musste. Nachdem er in den vergangenen Monaten mit Podolski, Mertesacker, Odonkor, Jansen, Lahm schon einmal eine halbe Mannschaft an die A-Nationalmannschaft verloren hatte.
Die individuelle Klasse einzelner Spieler dieser Jahrgänge steht also außer Frage. Als Mannschaft jedoch erwiesen sich die Engländer gestern als taktisch cleverer wie ihre deutschen Altersgenossen. Und der Nachwuchs aus der Premier League war deutlich schneller. Gedanklich und körperlich.
An beidem - taktischem Geschick und Mannschaftsspiel, sowie Schnelligkeit - gilt es zu arbeiten und das nicht nur beim DFB. Sondern vorrangig in der Jugendarbeit der deutschen Profivereine.
Suedtribuene - 11. Okt, 13:58
Dülp - 12. Okt, 21:47
Festhalten sollte man auch, dass trotz der von dir erwähnten Ausfälle und Abgänge in die A-Mannschaft fast ausschließlich Bundesliga-Stammspieler auf dem Platz standen. Vor ein paar Jahren humpelten da noch Jungs aus der Oberliga rum.
Suedtribuene - 13. Okt, 19:42
Aber das zeigt auch
(trotz der erfreulichen Tendenz in der Bundesliga junge Spieler einzusetzen), dass der Premier-League-Nachwuchs offenbar noch einen Tick weiter vorne ist.





Theo Walcott...
Hut ab für diesen Einkauf, Herr Wenger.