Soweit zwar richtig, aber nicht das, worauf ich hinaus wollte. Entschuldigt bitte meine sicherlich missverständliche Ausdrucksweise.
Tatsächlich zeigt sich gerade an dem angeführten Originalzitat der Denkfehler: Das Leben ist eine Teilmenge des Universums, welches wieder eine Teilmenge des ganzen Restes darstellt. Quasi eine aufsteigende Aufzählung. Was nun aber die von dir aufgezählten Dinge mit einander zu tun haben sollen, bleibt mir unklar.
Nur von daher scheint mir ein Punkt zur Trennung angebracht.
Wenn nicht sogar ein Absatz.
sternburg (anonym) - 6. Sep, 11:54
Anders formuliert:
Kennst du den alten Witz:
Ruft ne Frau bei der Karten-Hotline des 1. FC Köln an:
"Ich hätte gern Karten für Köln gegen Gladbach."
"Aber dafür gibt es keine Karten, die spielen doch gar nicht gegen einander."
"Aber warum das denn nicht?"
"Na, weil Gladbach in der ersten Liga ist und Köln in der zweiten."
"Danke, ich weiß, aber ich höre es immer wieder gern."
(in meinem rheinischen FC-Herzen) dass Klugscheißer offenbar gladbachaffin sind (Ich sag nur: Lienen, Heynckes, Vogts) und berlinern.
Gerade in diesem Moment bin ich mit mir, meiner Welt, meinem Blog (und seinem Untertitel) wunderbar im reinen. Ein schönes Gefühl
sternburg (anonym) - 6. Sep, 13:49
Ich bin erst seit sehr wenigen Jahren Freund der Borussia, möchte es aber mal ganz diplomatisch so ausdrücken: Das sehr viele Gladbacher Fans gerade nicht in MG wohnen, sondern halt in den Großstädten dieser Welt, quatsch, in Berlin, Frankfurt, Köln oder sonstwo, hängt sicher nicht nur mit den überdurchschnittlichen Missionierungserfolgen dieser Gruppierung zusammen. Insofern hast du mit deinem verlinkten Artikel natürlich nicht gänzlich unrecht, i.E. schreibst völligen Unsinn. D.h., ebend nicht (aber bitte nicht weitersagen).
Aber ich verliebte mich auch nicht in Hans-Hubert oder Winni, sondern in Eberl, Pletsch, van Lent und Hans Meyer. Bei jemandem wie Pletsch, nur z.B., läßt schon die Unverfrorenheit, "Brasilien" als Staatsangehörigkeit anzugeben, Humorlosigkeit absurd erscheinen.
Und in einen durchaus selbstironischen intelligenten Haufen bedingungsloser (Auswärts)supporter.
Da kann ein von Springer, Scherz, Cullmann und dergleichen geprägter Verein natürlich keinen sonderlich großen "Glamour-Faktor" entgegensetzen.
Aber allein "das kölsche Konzept der Spielerfrau (Schuster!, Häßler!!, Illgner!!!)" war das Verfolgen der links wert. Darauf kam ich noch gar nicht. Danke.
Wie Herr Sander wiederm auf die Idee kommt, rote Ampeln seien mehr als unverbindliche Empfehlungen, ist mir allerdings auch schleierhaft
Also wer sich seine Humorfähigkeit über Marcelo Pletschs Staatsangehörigkeit konstruieren muss, ist ein sehr trauriger Fall.
Aber wie sagte meine Oma immer so schön: Die Spätberufenen sind die schlimmsten. Nach den Konvertierten.
Tatsächlich zeigt sich gerade an dem angeführten Originalzitat der Denkfehler: Das Leben ist eine Teilmenge des Universums, welches wieder eine Teilmenge des ganzen Restes darstellt. Quasi eine aufsteigende Aufzählung. Was nun aber die von dir aufgezählten Dinge mit einander zu tun haben sollen, bleibt mir unklar.
Nur von daher scheint mir ein Punkt zur Trennung angebracht.
Wenn nicht sogar ein Absatz.
Kennst du den alten Witz:
Ruft ne Frau bei der Karten-Hotline des 1. FC Köln an:
"Ich hätte gern Karten für Köln gegen Gladbach."
"Aber dafür gibt es keine Karten, die spielen doch gar nicht gegen einander."
"Aber warum das denn nicht?"
"Na, weil Gladbach in der ersten Liga ist und Köln in der zweiten."
"Danke, ich weiß, aber ich höre es immer wieder gern."
Nüscht für unjut,
sternburg
btw, schon mal "Die Letzten ihrer Art gelesen"?
Ich empfinde es als zutiefst tröstlich
Gerade in diesem Moment bin ich mit mir, meiner Welt, meinem Blog (und seinem Untertitel) wunderbar im reinen. Ein schönes Gefühl
Aber ich verliebte mich auch nicht in Hans-Hubert oder Winni, sondern in Eberl, Pletsch, van Lent und Hans Meyer. Bei jemandem wie Pletsch, nur z.B., läßt schon die Unverfrorenheit, "Brasilien" als Staatsangehörigkeit anzugeben, Humorlosigkeit absurd erscheinen.
Und in einen durchaus selbstironischen intelligenten Haufen bedingungsloser (Auswärts)supporter.
Da kann ein von Springer, Scherz, Cullmann und dergleichen geprägter Verein natürlich keinen sonderlich großen "Glamour-Faktor" entgegensetzen.
Aber allein "das kölsche Konzept der Spielerfrau (Schuster!, Häßler!!, Illgner!!!)" war das Verfolgen der links wert. Darauf kam ich noch gar nicht. Danke.
Wie Herr Sander wiederm auf die Idee kommt, rote Ampeln seien mehr als unverbindliche Empfehlungen, ist mir allerdings auch schleierhaft
Aber wie sagte meine Oma immer so schön: Die Spätberufenen sind die schlimmsten. Nach den Konvertierten.