Dienstag, 15. November 2005

Scheißverlierer Bayern München

Da hält ein Spieler über Jahre hinweg für den Verein seine Knochen hin, engagiert sich wie kaum ein anderer Fußballer in jedem Spiel, ist sich fast überall auf dem Platz für keine Drecksarbeit zu Schade.

Dann überlegt er, ob er am Ende seiner Karriere den Schritt ins Ausland wagt, ein Schritt, der bei den meisten den Unterschied macht zwischen einem Großen und einem ganz Großen des Fußballs.

Prüft die Möglichkeit, sich in einer der stärksten Ligen der Welt, in Spanien, Italien oder England, Woche für Woche mit den besten Spielern des Planeten zu messen, mit Ronaldinho, mit Lampard, mit Vieri. Gemeinsam in einer Mannschaft, vielleicht mit Rooney, vielleicht mit Schewtschenko, vielleicht sogar mit Beckham, Ronaldo und Zidane.

Und was machen der FC Bayern München, seine Mitglieder und seine Fans mit diesem Michael Ballack? Sie mobben ihn wie die beleidigten Leberwürste, ziehen das Vertragsangebot zurück und applaudieren dieser Entscheidung fast eine Minute lang auf der Mitgliederversammlung des Vereins. Zufällig wird zur gleichen Zeit die Summe, die Bayern Ballack geboten hat, veröffentlicht. Es kann dem Verein ja nicht schaden, wenn der Spieler als Raffzahn da steht, weil er angeblich 36 Millionen Euro ablehnt.

Das, Bayern München, ist nicht mehr nur schlechter Stil, das ist unterste Schublade.
Miss Rhapsody (anonym) - 15. Nov, 12:14

tsja, so sind se halt.
aber was soll man schon groß anderes erwarten. mich wundert das nicht.
und jetzt fallen sie wahrscheinlich hier über dich her.

Suedtribuene - 15. Nov, 15:47

Och,

bisher waren noch alle ganz nett zu mir. :-)
Pistolero - 15. Nov, 13:31

Ich wollte das gleiche schreiben...

... als ich heute morgen den Rückzug des Angebots in der Zeitung las. Nun bist Du mir zuvor gekommen, aber ich werde es mir nicht nehmen lassen dies weiter zu verfolgen.
Es ist nicht nur unterste Schublade, es ist auch kein Verhältnis, das man zwischen Arbeitgeber und (erwiesenermaßen verdientem) Arbeitnehmer pflegt.
Aber bzgl. Moral haben die ja eh merkwürdige Einstellungen.
Stattdessen werden "abstrusen Phantasien" gefrönt und es geht schon los mit dem Schlechtmachen: "Auch Ballack ist ersetzbar, wie jeder Spieler und wenn ich Ballack in den letzten Jahren permanent auf Top-Niveau gesehen hätte, wäre die Träne bestimmt größer, die wir ihn nachweinen, aber wieviele Top-Spiele haben wir von ihm gesehen, wie oft haben dank ihm die Championsleague überrollt?"
Der Psychologe nennt sowas im allgemeinen "Mentale Inkongruenzen ausgleichen", dahinter steht die Auflösung von scheinbaren Widersprüchen zwischen Wahrnehmung und Realität. Da es schwer ist, die eigene Wahrnehmung zu ändern, wird also die Realität verzerrt (Ballack ist gar nicht so gut, Ballack verdient zu viel Geld, ...).
Mal sehen, was das noch für Blüten treibt.

Nachtrag: Die Bayern-Seele scheint tief getroffen vom möglichen Ballack Abschied. Ich reagiere darauf ebenso betroffen wie verständnisvoll und habe den Kommentar oben soeben verändert.

Suedtribuene - 15. Nov, 15:48

"Mentale Inkongruenzen ausgleichen", schön. Ich kannte bisher nur die "kognitive Dissonanz" aus dem Marketing.

Ansonsten: Fühl Dich frei, die Sache weiterzuverfolgen.

Korrekt. Besser hätte man es nicht schreiben können. Mal sehen was die FCB-Blogs dazu meinen.

Markus (anonym) - 15. Nov, 15:42

aber auch die Bayern

müssen ihre Linie durchziehen. Wenn die sich jetzt weiter als braver Verein darstellen, der nur darauf wartet, das ein Ballack verlängert und evtl. das Angebot erweitern, werden Makaay und co auch so eine Show abziehen.
Ich finde es gut, das der FC Bayern irgendwann einen Schlussstrich zieht. Wenngleich diese Applausaktion typisch bayrisch ist.

Suedtribuene - 15. Nov, 15:53

Ich habe kein Problem damit,

dass sich die Bayern nach Alternativen umsehen. Das ist nicht nur ihr gutes Recht, sondern Pflicht für die Verantwortlichen.
Wenn sie dann einen finden und sagen: OK, Balla, wir haben Ersatz. Auch gut.

Aber dieses demonstrative Abbrechen der Verhandlungen, Ausplaudern von Vertragsdetails (was die Bayern ja auch im Fall Podolski sehr gern tun), sich dafür auch noch Feiern lassen und mit dem Ganzen den Ruf des Spielers aufs Spiel zu setzen, ist widerlich.

Bevor jetzt das Argument kommt, Ballack hätte sich ja schon längst entscheiden können:
Wieso? Die meisten Spieler verhandeln ihre Vertragsverlängerung in der Winterpause.

Außerdem geht mir dabei diese latente "Ballack ist ein Zocker"-Haltung auf den Keks.

Wenn ich ein Fußballer seiner Qualität wäre, würde ich die Möglichkeit im Ausland zu spielen nutzen wollen, zumal bei einem großen Verein in einer Liga, die deutlich stärker ist als die Bundesliga.

Geld ist dabei gar nicht das große Thema. Geld hat der Mann sowieso genug verdient.
MythosBayern - 15. Nov, 19:33

Puh, da geht man den ganzen Tag arbeiten

und bekommt erst am Abend mit, dass die Kinder wieder mal am PC gespielt haben...

Nein, mal im Ernst:

Zum einen: Das mit den Trackbacks mußt Du wirklich nochmal üben, Stefan, sieht nicht schön aus auf meiner Seite!

Zum anderen: Da brannte einigen von Euch ja mal wieder einiges unter den Nägeln, oder habe ich bei Euren Beiträgen die Smileys übersehen?

Bevor ich mal selber persönlich werde, ein paar Takte zum Thema Ballack und Bayern:

Es verwundert mich, dass hier und anderswo (ich habe noch nicht nachgeschaut) der gleiche Ballack, der noch vor einigen Tagen als Inbegriff des Unsympathen angeprangert wurde, plötzlich das "arme Opfer eines übermächtigen, herzlosen Vereins ist", schon irgendwie komisch und dies nur, weil es mal wieder ein paar Contra-Bayern-Phrasen einbringt - komisch, jetzt mal ganz ehrlich...

Zum anderen ist für mich ganz persönlich das Thema Ballack durch, seit bekannt wurde, dass Ballack und seine Berater für seine Karriere einen Masterplan haben, all seine bisherigen Vereine nur Durchgangsstationen waren / sind auf dem Weg nach oben (zu Geld und Ruhm)...

Sowas kann man in meinen Augen machen, vor allem, wenn Vereine wie Real, Milan, Chelsea, etc. anklopfen, aber bitte etwas weniger söldnerhaft, danke.

Jetzt mag man vielleicht nicht unberechtigterweise einwerfen, dass beim FC Bayern tendenziell nur solche Spieler auflaufen, was im Einzelfall auch stimmen mag, aber ich habe ja nicht behauptet, dass mir solche Spieler nicht weniger missfallen!

Abgesehen davon muss man mir nicht vorhalten, dass ich mich in meinem Blog darüber äußere, dass ein Ballack in seinen vier Jahren beim FC Bayern wirklich nicht sehr viele TOP-Spiele auf Zidane & Co. - Niveau abgeliefert hat, schließlich kann ich das etwas besser beurteilen, weil ich all die Jahre fast jedes Bayern-Spiel in Bundesliga, Pokal und Championsleague komplett gesehen habe (etwas was mir in Zukunft, dank ausgelaufenem Premiere-Abo halt fehlen wird, ok..) und somit im Gegensatz zu den sich äußernden Protagonisten hier, nicht nur auf Sportschau-, SAT1- oder Sportstudio-Bilder angewiesen war, die vieles in der Zusammenfassung beschönigen!

Keine Frage, Ballack hat viel für den FC Bayern geleistet und war zuletzt auch eine tragende Säule im Spiel meines Vereins, aber ein Leader wurde er erst nach jahrelangem Zaudern und Zögern und zur Championsleague hat es auch nicht gereicht - auf diesem Anspruchs-Niveau bewegt er sich ja ganz offensichtlich, oder?

Jetzt zu den persönlichen Dingen:

Man wirft mir psychische Defizite, "unterste Schubladen", fehlende Moral und "abstruse Phantasien" vor!

Was soll das werden?

Eine Retourkutsche, für kritische Beiträge und Kommentare über den ach so geliebten HSV?

Ich habe u.a. über das Gewaltpotential einiger (weniger) HSV-Fans mal etwas zitiert, hätte ich das lassen sollen?

Sollte ich die (gegenseitig) übliche Fan-Polemik, die man (normalerweise) nach zwei Tagen schon wieder völlig vergessen hat, sein lassen?

Mir fällt nix ein, was ich falsch gemacht haben könnte, dass derlei ins persönliche gehende Äußerungen hätte rechtfertigen können...

Bin ich jetzt auch eine beleidigte Leberwurst?

Wohl kaum, denn das normale Angehen, "Duellieren" über Vereins- und Meinungsgrenzen hinweg ist und war für mich noch nie ein Problem, aber ich kann mich nicht erinnern jemals Fans und andere an der Diskussion Beteiligte derart zu nahe getreten zu sein!

Das ist für mich unterste Schublade!

Zur Entspannung kann ich übrigens diesen SpOn-Artikel empfehlen, der sich etwas differenzierter mit dem Thema Ballack auseinandersetzt!

MythosBayern - 15. Nov, 20:10

Nachtrag:

Warum wurde gerade dieser Beitrag angeführt?

War das Thema im Kopf doch noch nicht so abgeschlossen, wie es den Anschein hatte, blieb da etwa noch was zurück?

Und warum konnte man das nicht sofort klären, sondern mußte es Wochen später an einer völlig anderen Stelle zur Konstruktion eines ganz anderen Sachverhalten benutzen?

Wie würde man diesen Vorgang wohl bezeichnen können - obere Schublade?
Pistolero - 15. Nov, 20:24

Ist es jetzt besser?

Oha, wer hätte das gedacht. Dann hätte ich doch lieber "Scheiß-Os..." schreiben sollen, das wäre dann wohl "okayer"....
MythosBayern - 15. Nov, 20:58

Wieso änderst Du Deinen

Kommentar?

Was soll das ändern?

Und wieso suggerierst Du jetzt auch noch, dass ich etwas gegen Ballack hätte, weil er ostdeutscher Herkunft ist?

Das eine hat mit dem anderen gar nix zu tun!

Und das habe ich auch schon begründet - alles sehr seltsam...
schroeder - 15. Nov, 20:52

Realität und Wahrnehmung...

Alsooo... ich fand die Nummer mit dem Applaus, die ganze Inszenierung auch arm. Wenig überraschend, aber dennoch arm... trotzdem...

Mitgliederversammlung FC Bayern, Angebotsrücknahme: fast 60 Sekunden lang Applaus [transportierte Aussage: boah, lang...]

CSU-keine-Ahnung-Veranstaltung, Stoibers Entschuldigung: 87 Sekunden Applaus [transportierte Aussage: das ist aber mal nicht so viel...]

MythosBayern - 15. Nov, 21:10

Und das noch mal klarzustellen:

Auch wenn es einige nicht so differenziert hören wollen!

Der Applaus hatte eine Vorgeschichte!

Dem Applaus ging die Aussage KHRs vorraus, dass Ballack und sein Berater entgegen der Verabredung in der geplanten Unterredung gestern, den Verein nicht über die Entscheidung Pro oder Contra Bayern unterrichtet haben - diese Aussage wurde mit einzelnen "Buhs" quittiert und das, wie ich meine auch zu Recht, denn der Eindruck, dass Ballack den Verein hinhält ist ja wohl mehr als offensichtlich, oder?

Was hätte Ballack daran gehindert klar "Ja" oder "Nein" zu sagen?

Hätte er keine anderen Angebote, wäre es ihm sicherlich leicht gefallen "Ja" zu Bayern zu sagen (und der bestbezahlte Bundesliga-Spieler aller Zeiten zu werden), aber alle Welt kann ja wohl mit Sicherheit davon ausgehen, dass dem nicht so ist, also ist das ein Pokerspiel, würde ich sagen und da in Spanien (Real) die Transfers und die vorherigen Verhandlungen traditionell immer erst im Frühjahr starten, wollte Ballack die Verhandlungen wohl aussitzen und spekulierte auf ein Nachgeben seitens des Vereins (was er mit Blick auf den restlichen Kader und die Aussenwirkung nicht tun konnte!)...

Klar ist er in der viel besseren Position, weil er mit Sicherheit keine Probleme haben wird nach seinem Vertragsende am 30.06.2006 einen gut dotierten Vertrag bei Verein xy angeboten zu bekommen, aber die Frage war ja wohl viel eher, ob die Bayern so lange warten und keinen Plan B vorbereiten wollen (dürfen) - genau das kann jetzt in Angriff genommen werden...

Alles andere an Polemik um diese Geschichte herum kann getrost vernachlässigt werden und um (nochmal) den Konstrukteuren den Wind aus den Segeln zu nehmen: meine Aussage(n), dass wir auch ohne Ballack auskommen, etc. begründete sich eindeutig auf der Tatsache, dass es in der Vergangenheit dem Verein immer wieder gelungen ist, auch noch so große und schwerwiegende Abgänge zu kompensieren und das wird auch mit einem Michael Ballack so sein...
radjam (anonym) - 16. Nov, 08:57

Ihr müsst nur aufpassen...

...dass sich Ballack nicht doch noch für Bayern entscheidet. Dann wird aus dem
"Spieler, der über Jahre hinweg für den Verein seine Knochen hinhält, sich wie kaum ein anderer Fußballer in jedem Spiel engagiert, und sich fast überall auf dem Platz für keine Drecksarbeit zu Schade ist."
ratzfatz wieder ein arrogantes Bayern-Arschloch... :-)

Suedtribuene - 16. Nov, 11:02

So, ich klinke mich mal hier unten wieder ein

und versuche mich um die Hamburg-Münchener Auseinandersetzungen herumzulavieren. Das könnt Ihr unter Euch ausmachen, Jungs. Auch gerne hier. :-)

Ich fange auch gleich mal mit den persönlichen Sachen an, gell Oliver? Der Trackback war schon richtig gesetzt, bei anderen Blogs klappt das ja auch. Bei Dir nicht, genau wie Dein RSS. Aber schön, dass man mit Ende 30 noch als Kind bezeichnet wird, dass am PC spielt. Auch wenn es ein Mac ist (das sind die Computer für die Erwachsenen). Polemik war in dem Beitrag übrigens nicht vorhanden, sondern eine deutlich formulierte Meinung. Polemik ist was für Leute, die keine guten Argumente haben :-P

Was das "arrogante Bayern-Arschloch Ballack" angeht: Ich zumindest habe ihn nie so genannt, allerdings - das ist richtig - sein Auftreten in Ligaspielen kritisch mit dem in internationalen Spielen verglichen.
Ich bin aber auch mittlerweile in einem Alter, in dem ich jemanden wegen bestimmter Verhaltensweisen kritisieren kann, auch wenn ich ihn wegen anderer Dinge schätze. Das gilt übrigens auch für Blogger.

Was die Leistungen Ballacks angeht: Er ist kein Zidane. Aber wenn bei den Bayern das von ihm erwartet wurde, hat man ihn falsch eingeschätzt. Jetzt das Scheitern der Bayern in den letzten Champions League-Jahren allein an ihm festmachen zu wollen, ist ebenfalls schlechter Stil. Da könntet Ihr mit mehr Recht die Patzer von Oliver Kahn aufzählen. Aber auch das wäre nicht fair. Die Mannschaft hatte in den vergangenen Jahren als ganzes nicht die Klasse, um um den Titel in der Champions League mitzuspielen und m.A. hat sie das auch dieses Jahr nicht. Da kollidieren Realität und Erwartunghaltung miteinander.

Und Ballack vorzuwerfen, dass er eine Karriereplanung hat, ist nun wirklich absurd. Jeder Spieler dieses Kaliber wäre schlichtweg dumm, wenn er keine hätte. Da kommt der Verdacht auf, Oliver, dass die Karriereplanung des Spielers deshalb verunglimpft wird (und nicht etwa kritisiert, da bin ich in der Wortwahl sehr sorgfältig), weil nicht der ach so tolle FC Bayern im Zentrum dieser Planung steht. Dass seine Karriereplanung eine internationale Station beinhaltet, wenn ihm die Möglichkeit geboten wird, ist für die meisten Spieler ab einem gewissen Level fast schon Pflicht, auf jeden Fall aber die ultimative Herausfoderung. Das habe ich auch im Beitrag schon dargelegt.

Es hilft auch nichts, bei Kritik am FC Bayern von Anti-Bayern-Reflexen zu reden. In diesem Fall ist nicht der FC Bayern Gegenstand der Kritik, sondern sein Verhalten dem Spieler Ballack gegenüber.

Pistolero - 16. Nov, 13:21

Und wenn ich mich jetzt auch ein vielleicht letztes Mal äußern darf...

... und dabei will ich auch diese Mal ausrücklich niemanden beschimpfen geschweige denn psychologische Ferndiagnosen stellen, sondern lediglich meine Meinung sagen - mit Verlaub:

Es können immer mehr Leute Ballacks Verhalten verstehen, das in der Nicht-Zu- bzw. -Absage eines 36 Mio. € Vertrags bestand.
Hier mal zwei prominente Beispiele:
Franz Beckenbauer, Präseident des FC Bayern München ind er BILD: "Seit dem Bosman-Urteil haben die Spieler nun einmal die Macht, die den Vereinen aus der Hand geschlagen wurde. Und diese Macht nutzt Ballack wie viele andere aus."

Oliver Kahn, Torwart des FC Bayern München im DSF: "Ich denke, es ist das gute Recht von ihm, eine so weit reichende Entscheidung sehr wohl überlegt und mit viel Geduld zu treffen. Da sollte man dem Spieler einfach auch das Recht einräumen zu sagen: Ich lass mich hier nicht unter Druck setzen."

Und letzlich Ballack selber bei sport1: "Ein Oliver Kahn hat bis Februar Zeit, ein Willy Sagnol bis Januar - nur ich soll mich halt jetzt schon entscheiden."
MythosBayern - 16. Nov, 19:13

Ach Stefan, wieso habe ich nur immer

öfter den Eindruck, dass ich hier über Deine Stöckchen springe?

Denn argumentativ kommen wir irgendwie nicht weiter...

1. Dass das mit dem Trackback nicht geklappt hat, liegt meiner Meinung nach daran, dass Du ein Sonderzeichen in der Überschrift genutzt hast ("ß"), denn genau danach brach die Übertragung ab, aber was solls, es hat ja seinen Zweck erfüllt...

2. Die Metapher mit dem Kind am PC darfst Du von mir aus gerne als Kompliment auffassen, wir schreiben alle so jung, wie wir uns fühlen, gelle?! ;-)

3. Du sagst, Du hättest eine "deutlich formulierte Meinung" artikuliert und keinerlei Polemik genutzt?
Das kann ich so leider nicht sehen - mit der gleichen Begründung wie in meiner ersten Antwort, dass Du hier vor Wochen nämlich noch ganz anders über Ballack gesprochen hast und Du ihn hier nur aufgrund Deiner "argumentativen Absicht" als "Opfer des Vereins" darstellst, aber das ist es, was ich oben meinte, da kommen wir wohl auf keinen grünen Zweig, weil Du irgendwann eine Grundmeinung über den Verein angenommen hast, die Du hier einmal mehr bestätigt sahst und deshalb mit Sicherheit nicht davon abrücken willst - kommen da auch noch so gute Argumente von mir... 8-)

4. Bezüglich Deiner eingeräumten Differenzierungen kann ich Dir sogar zustimmen, abgesehen von Deiner fußballerischen Verirrung halte ich Dich nämlich auch für einen ziemlich netten und umgänglichen Kerl - die Zeit kurz vor und kurz nach einem Spiel gegen die Bayern mal ausgenommen...

5. Ich mache in keinster Weise allein an Ballack das "Scheitern" in der CL der letzten Jahre fest, dann schon eher an vielen anderen Kleinigkeiten zusammen, aber sein Anspruch ist es nun einmal auch die CL zu gewinnen, deshalb will er ja u.a. wechseln, also muss er sich eben an dem bisher erreichten messen lassen finde ich und ja, die "Patzer" von Kahn beziehe ich da ausdrücklich auch mit ein, denn gegen Real war vorletztes Jahr durchaus ein Weiterkommen möglich, ebenso wie letztes Jahr gegen Chelsea, wenn diverse Patzer in der Abwehr nicht passiert wären (namentlich von Sagnol und Kovac), ergo muss ich Dir einmal mehr widersprechen, denn die Bayern haben und hätten durchaus das Zeug gehabt die CL zu gewinnen, schließlich hat in den letzten Jahren nämlich keine der europäischen TOP-Mannschaften den Pokal gewonnen und die, die dann letztlich gewonnen haben, wären auch von Bayern schlagbar gewesen...

Hätte, wäre, wenn - ich weiß, aber hier geht es ja schließlich auch um Meinungen (Du hast damit angefangen *g*)!

6. Ich habe Ballack nicht vorgeworfen, dass er eine "Karriereplanung" hat und das habe ich auch zuvor gesagt, ich habe ihm vorgeworfen, dass er (und seine Berater) vor und während seines Engagements bei den Bayern schon von anderen, (noch) größeren Vereinen redete, sprich, ganz offen vom Mittel zum Zweck spricht - wie würdest Du denken, wenn PrinzPoldi statt von der Liebe zum FC zu faseln, offen sagen würde, dass "er demnächst dringend zum FC Bayern wechseln wird, weil er nur da richtig nach oben kommen kann und Köln ganz ok war, um bekannt zu werden, aber mehr auch nicht"?

Und erzähl mir nicht, das wäre an den Haaren herbeigezogen, denn genau darum geht es dabei...

7. "Verunglimpft", soso... Ich habe kritisiert, dass er sowas macht, denkt und sagt und ja, es stört mich tatsächlich, dass er als Spieler des FC Bayern nicht den FC Bayern als Mittelpunkt sieht, siehst Du das im Bezug auf den FC anders, wäre es Dir völlig egal, wenn Spieler X bei Euch spielt, der mit Eurem Verein "nichts zu tun haben will"? Sowas kann man vielleicht akzeptieren, solange ein Spieler professionell alles für den Verein gibt, aber mir sind Spieler vom Schlage eines Scholl, Jeremis und vor allem Brazzo (die haben nämlich wirklich ihre Knochen für den Verein geopfert...) allemal lieber, für die würde ich auch als Fan durchs Feuer gehen, auf alle anderen kann ich verzichten...

Natürlich steht es Dir frei, gerade mir als Bayern-Fan solche Emotionen und Überzeugungen abzusprechen...

8. Der angesprochene Anti-Bayern-Reflex kommt immer nur dann auf, wenn die Gegen-Argumentationskette eben diese Tendenzen aufzeigt und nochmal, die Tatsache, dass Du den Spieler Ballack nach dem Köln-Spiel bewertet hast, wie Du es nun einmal getan hast und jetzt ansatzweise "theatralisch" teilweise das Gegenteil behauptest, brachte dieser Vermutung einige Nahrung...

So!
;-)
MythosBayern - 16. Nov, 19:23

Und jetzt zu Dir, mein kleiner Hamburger

Freund... ;-)

Was willst Du mir mit Deiner Aufzählung sagen?

Dass jetzt selbst die Bayern-Funktionäre und -Spieler gegen mich sind?

Meine Güte, wenn Du jetzt schon die B**D-Kolumne von Beckenbauer dafür heranziehen musst, wird das Eis aber immer dünner, oder?

Diese Kolumne nehme ich schon seit Jahren nicht mehr ernst (und der Verein übrigens auch nicht)!

Davon abgesehen ist Beckenbauer schon länger mehr und mehr aus dem Tagesgeschäft (von Hoeneß und Rummenigge) ausgeschieden, was man auch daran erkennt, dass er im Vorfeld Ballack zu einem Wechsel zu Real "geraten" hat...

Damit nicht noch mehr keine Missverständnisse aufkommen: ich habe generell ein grundlegendes Verständnis für Ballacks Transfer-Verhalten und wenn er nicht schon vor Jahren davon gesprochen hätte, genau diesen Schritt zu gehen, hätte ich damit auch irgendwie weniger Schwierigkeiten...

Dass Du übrigens als zweite (DSF) und dritte (sport1) Quelle ebenfalls Produkte aus dem Hause Springer anführst, bestätigt meine Gedanken zu diesem Thema...

Ich empfehle vielmehr das wohltuende Ballack-Interview auf der Heimat-Webseite, da gibt es nämlich keinen tendenziellen Journalismus, sondern einfach nur ein paar klare und weniger emotionale Worte - die sowohl mich, als auch Euch bestätigen...
;-)
Suedtribuene - 16. Nov, 19:56

Die Stöckchen

Die Kurzantwort auf die Einstiegsfrage lautet: Weil Du keine Argumente bringst. Oder habe ich die schlüssigen Argumente, die das Bayern-Verhalten als rational und vernünftig erscheinen lassen, tatsächlich überlesen?

Dann sei so gut und wiederhole sie bitte. Ich lasse mich nämlich tatsächlich gerne überzeugen.

Bei Deinen restlichen Aussagen sehe ich mich sonst im Großen und Ganzen bestätigt:
Punkt 1 und 2 haben mit der Sache nichts zu tun. Punkt 3 siehe 1. Absatz.
Für Punkt 4 gilt das gleiche wie für die Punkte 1 und 2 (trotzdem Danke, da sind wir uns auch einig).
Bei Punkt 5 gibst Du mir recht. Es lag nicht allein an Ballack und "hätte, wäre, würde", das wissen wir beide, ist im Fußball aussagelos oder deutlicher: die Sprache der Verlierer. Anders gesagt: der FC Bayern hat die CL nicht gewonnen und das hatte Gründe in der Qualität der Mannschaft. Liverpool und Porto haben die CL gewonnen, weil die Mannschaften im Gegensatz zu den Bayern dazu in der Lage, ergo besser waren. Punkt. Dass Dir das nicht schmeckt, weil Du Deinen Verein als besser einschätzt als diese beiden, ändert auch nichts an den Fakten.
In Punkt 6 wirfst Du dann Ballack vor, dass er seine Karriereplanung öffentlich gemacht hat und dem Verein und den Fans nichts vorgemacht hat. Oder wie soll ich das verstehen.
Podolski gehört hier im Moment nicht hin, aber von ihm ist schon seit langem bekannt, dass sein Traumverein der FC Barcelona ist. Ja, und? Im übrigen hat Ballack keinen konkreten Verein genannt, zu dem er wechseln will. Im Gegensatz zu Willi Sagnol.
Punkt 7 sehe ich tatsächlich anders, will ich auch eigentlich noch einmal unabhängig von der Ballack-Diskussion einen Beitrag zu schreiben. Deshalb auch nur kurz: Mir ist das schnuppe, ob sich ein Spieler mit dem Verein identifiziert. Mir ist wichtig, dass er auf dem Platz seine Leistung bringt. Wir hatten hier lange Jahre einen Dirk Lottner, der sich sicherlich mit dem Verein identifiziert hat wie kaum ein zweiter, aber selten seine Leistung für diesen Verein gebracht hat. Aus der Erfahrung sehe ich das eben etwas anders.
Punkt 8: Wie gesagt, Argumente für Euer Verhalten Ballack gegenüber wären hilfreich. Aber vielleicht bin ich ja tatsächlich dafür, dass Ballack ins Ausland geht, damit er sich diesen schlechten Bayern-Stil wieder abgewöhnen muss. Im übrigen: Auch da bist Du nicht wirklich auf die Argumente eingegangen. Nämlich, dass sich Bayernspieler in Ligaspielen anders verhalten als in internationalen Spielen (was ja auch von Vereinsseite gerne eingeräumt wird).

So!

Und jetzt mische ich auch noch in die Hamburg-Münchnerischen Prügeleien: Jemand, der hartnäckig auf SpOn verweist, darf nicht meckern, wenn jemand anders Springer-Presse zitiert. Qualitativ tun die sich nicht viel. Im Übrigen äußerst Du Dich auch da nicht zur Sache, nämlich zu den Aussagen Kahns und Ballacks.

Ich habe fertig! (Der musste jetzt sein)
MythosBayern - 16. Nov, 20:08

Das meinte ich ja mit

dem berühmten Stöckchen...

Du sagst, da kommen keine Argumente, ich sage: und ob!

Du sagst, ich gehe nicht aufs Thema ein, legst aber selber fest, was Thema ist und was nicht, tja...

Du hast eine vorgefertigte Meinung über die Bayern, wieso gehst Du darauf nicht mal ein?!

Egal was ich sage, oder anführe, ich könnte Dich eh nicht überzeugen, das ist doch wohl der Punkt!
;-)

Was erlaube Stefan?!
Suedtribuene - 17. Nov, 09:17

"Und ob", lieber Oliver,

ist kein Argument. Zumindest nicht unter Leuten, deren Alter zweistellig ist.

Was meine "vorgefertigte" Meinung über die Bayern angeht: Ich habe zu den Bayern eine Meinung wie ich sie auch zu anderen Vereinen habe. Die ist mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Nur ist die nicht vorgefertigt, sondern beruht auf dem, was ich lese und sehe und auch darauf, wie sich die Fans dieser Vereine mir gegenüber verhalten. Eintracht Frankfurt z.B habe ich über Jahre hinweg für einen chaotischen, schlecht geführten, Bilanzfälschenden Club of Comedians gehalten. Mittlerweile muss ich aber anerkennen, dass in Frankfurt in vielen Bereichen gute Arbeit geleistet wird und selbst ein Trainer wie Friedhelm Funkel, der über Jahre als Fußballverhinderer verschrien war (auch in Köln, auch von mir) sich geändert hat und in Frankfurt zumindest im Augenblick attraktiven Fußball spielen lässt. Die gleiche Chance, meine Ansicht über den Verein zu ändern, hat Bayern München auch. Nur habe ich oft den Eindruck, dass Bayern-Fans das gar nicht wollen. Die lieben dieses "Alle hassen uns, aber wir gewinnen trotzdem". Deshalb sind Diskussionen mit ihnen meist so unergiebig wie mit Dir. Du darfst mir aber gerne das Gegenteil beweisen.

Ein letztes: Natürlich bestimme ich hier die Themen. Ist schließlich mein Blog.
:-)
r0ssi - 16. Nov, 13:33

Jungs...

macht weiter, hab mich gerade warmgelesen! SCNR

Suedtribuene - 16. Nov, 19:59

Wo ich gerade in Fahrt bin,

hier die Leute aufhetzen ohne selber Position zu beziehen, ist ja wohl übelste Gladbacher Feigheit!!!

:-)

Heieiei

...hier gehts ja ab :) Hab mich auch gerade so richtig warm gelesen. Einmischen tu ich mich aber lieber nicht (es juckt schon in den Fingern *g*), sonst explodiert der Blog hier noch :)

Suedtribuene - 17. Nov, 09:21

Keine Sorge,

der Blog explodiert schon nicht. Also hau drauf, bevor ich für das Spektakel von Dir und rOssi Eintritt haben will.
:-)
Pistolero - 17. Nov, 09:51

Du musst Dich sogar einmischen...

finde ich. Wird bestimmt interessant. Freu mich drauf :-)

Ok

Also für mich stellt sich, nachdem ich nochmals alles hier gelesen hab, die Sache so dar: Mythos denkt anscheinend das niemand anderes hier, ausser er, eine fundierte Meinung zum FC Bayern München haben kann, da wir ja sowieso alles Bayernhasser sind und nur drauf warten auf diesen Verein einzuschlagen.....sehe ich das richtig? :)

Suedtribüne und Pistolero muß ich jetzt mal meine Solidarität aussprechen *g*, das liegt aber am Inhalt ihrer Kommentare, mit denen ich größtenteils übereinstimme.

Und jetzt steinigt mich :)
Pistolero - 17. Nov, 10:20

Mythos, sag doch mal was zu den Zitaten...

Mich würde wirklich brennend interessieren, was Du zu den Zitaten sagst. Die habe ich ja nicht er- sondern gefunden. Das kann jetzt nicht einfach ignoriert werden, weil es Springer Presse ist... Du bist doch ein Großer (Freund), oder...
Und was ich damit sagen will, steht ja im Kommentar drin.

Und noch was, Du kannst nicht im Ernst behaupten, dass ein Interview auf der HP eines Vereins mit einem Spieler dieses Vereins, der darüber hinaus z.Z. dermaßen im Mittelpunkt steht, keinen tendenziellen Journalismus darstellt (falls es überhaupt unter die Rubrik "Journalismus" fällt, bin mir da im Moment nicht sicher)...
Dass Du das als "wohltuend" empfindest, kann ich aus Bayern-Fan Sicht sehr gut nachvollzeihen. Mir persoenlich fehlt ein bischen der informative Mehrwert....

MythosBayern - 18. Nov, 20:36

Lieber Stefan,

wieso nur werden die Diskussionen mit Dir inzwischen genauso anstrengend, wie sie dies lange Zeit z.b. im drsf mit einigen Dortmundern war?
;-)

Ich weiß es nicht, aber obwohl ich eigentlich kaum Zeit für solche Grundsatz-Diskussionen habe (s. Response-Zeit), will ich noch mal abschließend dazu Stellung beziehen!

Der Grund, weshalb ich mich überhaupt an der Diskussion beteiligt habe, war Deine Art der Beschreibung Ballacks, die in meinen Augen klar Deinen bisherigen Aussagen zum Bayern-Spieler widersprachen - sehe ich das falsch?

Dass Du im Rest der Beitrages ganz offensichtlich suggerieren wolltest, dass die Bayern und alle die mit ihm zusammenhängen, jetzt Ballack "mobben" würden, weil sie "zufällig" die Summe veröffentlichen, die Ballack geboten wurde, hat es leider unmöglich gemacht, darüber hinwegzugehen!

Das dieses "Mobben" so nicht passiert, hatte ich ja schon erwähnt, als ich sagte, dass die Bayern ein klare Vereinbarung mit Ballack und seinem Berater hatten, die Entscheidung Ballacks auf der Jahreshauptversammlung bekanntzugeben - wieso auch nicht, ist ja schließlich ein perfekter Rahm dafür und abgesehen davon wurden derlei Entscheidungen in der Vergangenheit immer mal wieder gerne dort der Öffentlichkeit präsentiert!

Da gab es also kein Mobben von Seiten des Vereins, sondern das Bekanntgeben des aktuellen Standes - wie besprochen - das sie dann das Angebot offiziell zurückgezogen haben, ist ihr gutes Recht, wenn auch etwas plakativ, aber sie wären ja fahrlässig sich nicht um Alternativen zu kümmern!

Das die Fans zuerst buhen und dann applaudieren hat mit dem Verein nix zu tun, sondern dass die(se) Fans mittlerweile eine Meinung über Ballack haben, die sie offenbar übellaunig hat werden lassen - in meinen Augen gepuscht durchs Boulevard - nicht durch den Verein und seine Funktionäre, die haben immer nur gesagt, dass man abwarten muss und auf Ballack warten würde - hast Du da andere Quellen?

Gerne will ich Dir abnehmen, dass Du zur reflektierenden Meinungsbildung in der Lage bist, aber Du wirst Verständnis dafür haben, dass ich nicht in allen Punkten bei der Bewertung der Dinge rund um den FC Bayern die gleichen Schlussfolgerungen wie Du ziehe, oder?

Lassen wir mal die ganze Polemik aussen vor und kehren wir tatsächlich zur Sachebene zurück (zu mehr habe ich mittlerweile keine Lust mehr):

Ballack ist als Spieler wie er ist und als Mensch auch. Er spielt ganz gut Fußball und war nicht unschuldig an dem einen oder anderen Titel der Bayern in den letzten Jahren, wenn er meint, dass er sich bei einem anderen Verein weiterentwickeln kann, bzw. will, dann soll er das tun, deshalb werde ich aber nicht aufhören den Spieler Ballack genauso zu kritisieren, wie ich dies in den letzten Jahren (zu Recht) zur Genüge getan habe, falsche Ansprüche an ihn, hin oder her!

Und damit mache ich ihn "nicht schlecht", sondern bewerte ich ihn vielmehr und dies in einer "langfristigen Studie"!

Deshalb kann ich mir auch ein Urteil über ihn erlauben, das losgelöst betrachtet werden kann von seinem aktuellen Stellenwert als Diskussionsobjekt...

Aber ich schweife ab...

Für mich ist das alles irgendwie ein Sturm im Wasserglas und er hat seinen Sinn ja auch erfüllt, aber wir können noch so lange über dieses Thema diskutieren, in einigen Kernelementen kommen wir nicht zusammen und das sind keinerlei Dinge, die als allgemeingültig zu sehen sind und nur wir Bayern-Fans sehen die nicht ein...
;-)

Du darfst mir aber gerne weiterhin Argumentations-, Beweis- oder Diskussionsarmut, oder dass ich irrational und unvernünftig bin, vorwerfen - nur zu, dann wären wir wieder beim Thema drsf...
8-)

Ich habe zumindestens in diesem Thread so einiges an zitierfähigen Aussagen gelesen und werde sie bei Gelegenheit einmal verwenden...
:-p

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